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Image by Rachel McDermott

Supervision

Integrale Gruppen-Supervision

nach dem Integralen Ansatz von Ken Wilber

 

Diese Gruppen-Supervision bietet einen geschützten, lebendigen Raum für umfassende Einsichten und nachhaltige Klärung.
Durch den Integralen Ansatz in Verbindung mit der Schwarmintelligenz der Gruppe werden Fragestellungen nicht eindimensional betrachtet, sondern aus mehreren Wirklichkeitsperspektiven tiefgehend erforscht. Dadurch entstehen neue Sichtweisen, Handlungsspielräume und innere Klarheit.

Mögliche Fragestellungen

In der Supervision können sowohl berufliche als auch persönliche/private Themen bearbeitet werden.

 

Beispiele beruflicher Fragestellungen:

  • Wie gehe ich mit wiederkehrenden Konflikten im Team oder mit Vorgesetzten um?

  • Wie finde ich Klarheit in meiner beruflichen Rolle, Verantwortung oder Entscheidungsfindung?

  • Wie kann ich mit Überforderung, Sinnfragen oder Veränderungsprozessen im Arbeitskontext konstruktiv umgehen?

Beispiele persönlicher Fragestellungen:

  • Wie kann ich innere Konflikte, Selbstzweifel oder emotionale Muster besser verstehen und integrieren?

  • Wie gestalte ich Beziehungen authentischer und stimmiger?

  • Wie finde ich Orientierung in einer aktuellen Lebensphase oder Übergangssituation?

 
Arbeiten mit dem 4-Quadranten-Modell

Jede Fragestellung wird systematisch aus allen vier Perspektiven des integralen 4-Quadranten-Modells erkundet:

  1. Innen – Individuell (Ich):
    Innere Erlebnisse, Gefühle, Gedanken, Motive, persönliche Sinngebung.

  2. Außen – Individuell (Es):
    Beobachtbares Verhalten, Handlungen, Fähigkeiten, körperliche und praktische Aspekte.

  3. Innen – Kollektiv (Wir):
    Beziehungen, Werte, geteilte Bedeutungen, Kultur und Kommunikationsmuster.

  4. Außen – Kollektiv (Sie/Es):
    Systeme, Strukturen, Rollen, Rahmenbedingungen und organisationale Kontexte.

Diese mehrdimensionale Betrachtung ermöglicht Tiefe, Weite und Integration – statt vorschneller Lösungen.

 

Haltung & Vorgehen

Das Vorgehen ist holistisch, umsichtig und authentisch.
Es verbindet strukturierte Reflexion mit Offenheit für das, was sich im Prozess zeigt. Die Gruppe dient dabei als Resonanzraum, Spiegel und Ressource. 

Die Teilnehmenden verpflichten sich, über Inhalte und Prozesse anderer Teilnehmender Stillschweigen zu wahren.

 
Rahmenbedingungen
  • Teilnehmer:innen: 4–8 Personen

  • Dauer: 2,5 Stunden, von 10:30 - 12:00

  • Fragestellungen: mindestens 2 pro Session
    (können im Voraus angemeldet werden; weitere nach Möglichkeit auch spontan)

  • Ort: Wiesenstrasse 25, 5000 Aarau

  • Daten: Samstag, 21.02., Samstag, 14.03., Samstag, 04.04., Samstag, 25.04.

Kosten
  • Fragestellende: CHF 50.–

  • Resonanzgeber:innen* (Teilnehmende:)): CHF 30.–

Gewinn & Nutzen – auch ohne eigene Fragestellung

Auch ohne eigene Fragestellung profitieren Teilnehmende wesentlich:

  • Erweiterung der eigenen Perspektiven durch das Mitdenken und Mitfühlen anderer Themen

  • Lernen am konkreten Fall durch Übertragbarkeit auf eigene Lebens- und Arbeitssituationen

  • Vertiefung integralen Denkens und ganzheitlicher Wahrnehmung

  • Stärkung von Reflexionsfähigkeit, Empathie und systemischem Verständnis

 

Diese Integrale Gruppen-Supervision lädt dazu ein, Komplexität nicht zu reduzieren, sondern bewusst zu integrieren – für mehr Klarheit, Verbundenheit und Handlungskraft im beruflichen wie persönlichen Leben.

*Resonanzpartner:innen bringen sich mit Wahrnehmungen, Resonanzen, Fragen, Hypothesen und Perspektiven ein, ohne zu beraten oder zu bewerten, und unterstützen so einen offenen, integralen Klärungsprozess.

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